Friday, 24. october 2008 5 24 /10 /Okt. /2008 21:43

Gegen 22:10 kam Jonas noch mal vorbei. „So ich geh jetzt auch mal!“ lachte er. Er hatte sich umgezogen und trug eine mehr oder weniger stylische Mütze xD.

Er legte seine Tasche auf den Boden, packte alles aus und gab Cam noch ein paar Autogrammkarten. Meine Schokoherzen hatte er schon geöffnet, konnte er wohl doch nicht widerstehen. Jedenfalls signierte er für Cam noch etwas und ich frage, ob ich noch ein Foto mit ihm machen könnte. Er willigte ein (auch wenn es mir so vorkam, als wollte er gar nicht mehr) und nahm mich abermals in den Arm. Dieser Kerl war einfach göttlich.

Ich bedankte mich herzlich und „Kommissar Robert Ritter“ packte seine Tasche wieder ein. ER verabschiedete sich von uns und ging. „Wow ist der Kerl geil!“ entfuhr es mir und Cam musste herzhaft lachen.

Nun war wieder warten angesagt. Und wieder merkte ich, dass ich wie verrückt aus Klooo musste. Und das seit 17.30 Uhr - also seit knapp fünf Stunden.

Naja...auf Monopolyspielen hatte wir irgendwie keine Lust mehr, also laberten wir noch über Gerrit und die Welt.

Schließlich überlegen wir uns, was Gerrit dieses Jahr von seinen Angels zu Weihnachten bekommen könnte. Gegen halb zwölf kam uns schließlich die zündende Idee. Ein Spiel im Sinne eines Quiz’s. Mit Fragen rund um Sexy G. und K11, Spielplan und Spielfiguren. Mit allem drum und dran also. Wir malten uns eine Art Skizze des Spielplans auf und planten weiter.

Nach und nach liefen immer mehr Menschen vom K11-Team an uns vorbei und wünschten noch einen schönen Abend. Nett waren sie jedenfalls. Kurz nach halb zwölf ging auch der Doc nach Hause. „Ihr sitzt ja immer noch hier!“ lachte er, wünschte noch viel Spaß und einen schönen Abend und weg war er.

Um 23.40 Uhr kam dann auch - endlich - Alex. Sie grüßte uns freundlich und fragte, wie lange wir schon warten würden. „Glaub mir, das willst du nicht wissen!“ lachte Cam. Schließlich rückten wir dann doch mit der Uhrzeit heraus und Alex war sichtlich erstaunt. „So lange schon?“ fragte sie ungläubig und schaute uns ebenso an.

Sie signierte einige Bilder - u.a. für meine kleine Schwester - und machte schließlich noch ein Foto mit mir.

Sie musste dann auch schon gleich wieder los, da sie ja am nächsten Tag (Samstag, 18.10.08) fit fürs TV total Turmspringen sein musste, an dem sie ja teilnahm.

Wir wünschten ihr noch alles Gute und viel Glück und da war sie auch schon wieder verschwunden.

Ich rief nun meinen Daddy an, dass ich nun „fertig“ sei und er mich wieder abholen könnte. Cam und ich packten unsere Sachen zusammen und gingen vor das Bürogebäude der Landshuterallee 8.

Mitternacht.

 

Es waren sechs wundervolle Stunden, die ich in meinem ganzen Leben niemals vergessen werde.

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Friday, 24. october 2008 5 24 /10 /Okt. /2008 21:42

Kaum war der Herr Grass verschwunden, kam es erneut zu „hohem Besuch“. Ein Mann mit schwarzer Wollmütze kam die Treppe hoch. „Hallo...hast du einen Moment Zeit?“ fragte Cam und ich schaute mir den Mann genauer an. Und als er schließlich die Mütze abnahm, erkannte auch ich ihn. Es war Doc Alsleben.

Meine Schwester hatte mir tausendmal gesagt, dass sie uuuuunbedingt ein Foto vom Doc haben will (sie ist Doc Fan hoch 3!), also stand ich auf, zückte die Kamera, sagte noch schnell „Ich brauch ein Foto für meine Schwester!“ und schon drückte ich auf den Auslöser. Klick - klick. Und schon hatte ich zwei Fotos im Kasten. Der Doc war gerade dabei, sich durch die Haare zu wuscheln, aber da war ich wohl schneller xD.

„Aber ist schon ne Digitalkamera, oder?“ fragte er mich und ich musste grinsen. „Ja!“ sagte ich und wollte dem Doc das Bild zeigen. Also drückte ich auf den Wiedergabemodus-Knopf und hielt dem Doc die Kamera hin. „Ich seh nix. Ich seh nur dich!“ Etwas konfus schaute ich auf den Display der Kamera. Da war ich wohl wieder auf den Auslöser gekommen, jedenfalls zeigte er Display das Bild, welches sich vor der Linse befand. Ich murmelte etwas von „Oh!“, drückte abermals auf den Widergabemodus und hielt dem Doc die Kamera hin. Diesmal konnte man das Bild aber sehen!

Und als Cam fragte, ob er ihr noch ein Bild signieren könne, antwortete unser Gerichtsmediziner ganz frech „Ich kann nicht schreiben. Sonst würde ich doch nicht in einer Serie mitspielen!“ Das war doch mal ne flippige Antwort!

Als er mit Unterschreiben fertig war wünschte er uns noch einen schönen Abend und ging dann auch nach oben zum Dreh.

[Ich kramte mein Handy aus dem Hawaiikettenhaufen hervor und schrieb meiner ebenfalls K11verrückten Freundin Sassi eine MMS. „Hay Sassi. Ich sitz hier grad in München, Landshuterallee 8 xD. Hab grad Jonas, Gerrit und den Doc getroffen. Whaaa!! Sau geil. glg Oddy“ Ich fotografierte noch das Bild von Jonas und mir vom Display meiner Kamera ab und ab ging die Multimediamessage.

Und es dauerte keine fünf Minuten, schon klingelte mein Handy. Sassi rief an. Ich ging ran und eine kreischende Sassi und eine ebenfalls kreischende Melly waren am anderen Ende der Leitung. Sie schrien wie verrückt und waren - glaube ich - noch viel aufgeregter als ich. Ich laberte kurz mit ihnen und legte dann wieder auf.]

Mittlerweile war es kurz vor neun und EIGENTLICH hätten wir gehen können. Wäre da nicht noch der Auftrag meiner Schwester, ein Autogramm von Alex mit nach Hause zu bringen. Also warteten wir brav weiter.

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Friday, 24. october 2008 5 24 /10 /Okt. /2008 21:41

Cam musste mal eben schnell weg und ich lehnte mich ganz entspannt in meinen Stuhl zurück. Ich schrieb eben schnell eine SMS und schon kam wieder der Aufzug.

Ich hörte wieder Schritte, schaute kurz auf und blickte einen ziemlich gutaussehenden jungen Mann mit weißem Hemd, blonden Haaren und extrem geilen blauen Augen an. Es war Gerrit.

Doch irgendwie realisierte ich das nicht, lehnte mich wieder zurück und schaute auf mein Handy. „Hallo!“ sagte Gerrit, blieb stehn und nun blickte ich wohl mit vollem Bewusstsein auf. Oh mein Gott! Da stand Gerrit. GEEEERRIIIIIT!

„Wartest du auf jemanden von uns?“ fragte er und kam ein paar Schritte auf mich zu. „Ja, auf dich!“ grinste ich und stand auf. „Auf mich? Oh!“ lachte er und legte eine Jacke, die er über der Schulter getragen hatte, und eine Tasche auf den freien Sessel neben mir. Gerrit strecke seine Hand aus und sagte freundlich „Gerrit!“ Etwas verdattert schaute ich ihn an (ich meine, ich kenne ihn doch xD) und nahm seine Hand. „Miriam!“ stellte ich mich vor und hatte einen dicken Kloß im Hals. Jedenfalls hörte sich meine Stimme irgendwie komisch an. „Haha, eigentlich ist es ja gar nicht meine Art, andere Leute anzuquatschen, aber die Cam ist grade weggegangen, die kommt gleich wieder. Kannst du so lange warten?“ stotterte ich herum und irgendwie war mir die ganze Situation ziemlich peinlich. „Ja, aber ich hab nicht viel Zeit.“ sagte er höflich und kniete sich neben den kleinen Glastisch in der Sitzecke. „Kannst du das signieren?“ fragte ich und streckte ihm mein Foto und (m)einen schwarzen Edding hin. Es kam ein freundliches „Na klar!“ zurück und er nahm sich das Poster und den Stift. „Und wo kommst du her?“ fragte er und schaute mir direkt in die Augen. Maaaaaann! Waren seine Augen vielleicht krass blau (oder soll ich besser „grass blau“ schreiben? ^^). Noch viel, viel, viel schöner als im TV! „Ja, aus der Nähe von Frankfurt.“ entgegnete ich und Gerrit senkte seinen Blick wieder. „Und was machst du hier in München?“ fragte er mich weiter. „Ich komm euch besuchen!“ lachte ich. Was sollte ich denn anderes in München wollen?! „Nur um uns zu treffen?“ Ich nickte. „Ja, ich hab jetzt ja Ferien. Und das war halt so ein Geschenk von meinen Eltern.“ „Ach stimmt ja, ihr habt jetzt ja Ferien...soll ich was draufschreiben? Oder nur meinen Namen?“ Ich war etwas perplex. „Ähm...für Oddy wär lieb. O - doppel D - Y!“ In sauberen Druckbuchstaben schrieb er meinen Namen hin und unterschrieb. „Dankeschön!“ entgegnete ich und er gab mir das Papier zurück. „Ich bring eben schnell die Sachen ins Auto, bin gleich wieder da!“ und er nahm sich Jacken und Tasche. Ich nickte und dachte im ersten Augenblick „Den siehste nie wieder!“ Ich setzte mich zurück auf meinen Sessel und schon kam ein Kerl vom Team. „Kommt der Gerrit noch mal?“ fragte er mich. „Jap...der wollte nur was zum Auto bringen.“ Der Typ blieb stehen und begann, in einer großen Paketkiste zu wühlen, die er auf dem Arm trug.

Auf einmal klopfte es an die Glastür. Es war Cam. Sie zeigte mit ihren Armen auf Gerrit und ich nickte. Der Typ vom Team öffnete die Tür und Cam kam hereingestürmt. „Gerrit ist da!“ Ich nickte und grinste „Ich weiß!“ Und schon war auch Sexy G. wieder da. Ich machte ein Foto mit ihm (scheiße Mann, riecht der Kerl geil *-*) und setze mich wieder auf den Ledersessel. Er signierte noch ein paar Dinge für Cam und musste dann auch schon wieder los.

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Friday, 24. october 2008 5 24 /10 /Okt. /2008 21:40

Mittlerweile war es halb acht. Zehn nach halb. Viertel vor. Acht. Kurz nach. Und immer noch keine Spur von meinem Lieblings-K11er. Doch dann kam er.

Jonas hatte die Kapuze mittlerweile abgezogen und klopfte an die Glasscheibe der Tür. Cam stand auf, öffnete die Tür einen Spalt und grinste „Wir kaufen nichts!“. Nach kurzem Zögern machte sie aber trotzdem auf. Er grüßte mit einem freundlichen „Hallo“ und auch ich grüßte ihn zurück (und das ganz ohne stottern, quieken oder mich sonst wie zu blamieren!!). Ich freute mich natürlich, dass er jetzt da war, aber aufgeregt war ich fraglich nicht. „Du hast mir Kuchen gebacken, oder?“ fragte er mich und ich nickte „Jap, dass du dich daran noch erinnern kannst!“ Ich war wirklich erstaunt, da sein Geburtstag ja schon über einen Monat zurück lag. „Danke, voll lieb von dir!“

Ich stand auf und gab ihm ein die Schachtel Schokoladenherzpralinen, die ich ihm mitgebracht hatte. Er freute sich und ich drückte ihm gleich das Poster mit den 24 kleinen Bildchen von ihm und einen Edding in die Hand. „Magst du mir das signieren?“ fragte ich und er schaute sich das Bild an. „Einmal oder alle Bilder?“ grinste er und scherzhaft entgegnete ich, dass er ruhig alle unterschreiben könne. Und was macht er? Er fing an, auf alle vierundzwanzig (!) Bilder seinen Namen zu krickeln. Genial.

Er hatte eine Tüte einer Buchhandlung dabei und es war sogar ein Buch drin. (Er kam wohl gerade von dort, denn die Tüte hatte er beim Herausstürmen noch nicht in der Hand!) Cam fragte, ob sie sich das Buch auch mal anschauen dürfe. Und sie durfte. Auf die Frage hin, ob er gerne lese, fing das Gespräch erst richtig an und wir erzählten über Bücher, Tee und die Winterzeit. „Ja, ich lese gerne. Vor allem in der Winterzeit bei einer Tasse Tee. [...] Ja, Beutel-Tee ist etwas Schreckliches. [...] In Südafrika trinkt man doch keinen Tee! [...] Ja, aber die Engländer machen doch keinen Tee, ja sie trinken ihn. Aber die machen den doch nicht selbst!“ Und währenddessen unterschrieb er weiter brav mein Poster.

Als er fertig war, drückte er mir Bild und Stift wieder in die Hand. Dabei fiel sein Blick auf das pinke Pappstück, das auf dem kleinen Glastisch lag. „Schau mal, selbstgemachtes K11-Monopoly!“ sagte Cam und Jonas kniete sich neben den Tisch.

Ich hatte irgendwie so den Eindruck, er kannte zwar Monopoly, hatte es aber schon lange nicht mehr gespielt. „Und da gibt’s auch Fragen?“ fragte er und nahm sich eine Ereigniskarte vom Stapel. „Da gibt’s keine Fragen!“ grinsten wir und schließlich erklärten wir ihm, wie man Monopoly spielt. „Wow, sogar mit KTI!“ sagte Jonas und fuhr mit dem Finger über das KTI Logo auf dem Spielbrett. „Ja na klar! Extra für dich!“ „Hach, das waren noch Zeiten...“ gab er etwas wehmütig von sich und nun begannen wir eine Konversation über KTI, K11, den Dreh und alles, was sonst noch irgendwie damit zutun hatte.

 „So, ich spiel mal zwei Runden mit und dann muss ich wieder hoch!“ sagte er mit einem Blick auf seine Uhr. „Michaeler Landstraße? Warum Michaeler Landstraße?“ fragte er und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen „Keine Ahnung“, entgegnete ich „hört sich irgendwie besser an als Michael Landstraße.“ „Ja, ich mein. Er ist auch ein halbes Mädchen!“ lachte Jonas und Cam und ich prusteten los. Leider scheiterten die Erpressungsversuche (Wir fragten, was er uns geben würde, wenn wir es Michael nicht sagten) und so spielten wir noch eine Runde Monopoly weiter.

Um exakt 20.17 Uhr machte sich Jonas - nachdem er genau 10 Minuten mit uns Chaosweibern verbracht hatte - wieder auf den Weg nach oben. „Vielleicht komm ich später noch mal vorbei oder so! Oder vielleicht auch nicht, mal sehn“ sagte er im Gehen. „Ja, vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Wär schön!“ grinste ich ihn an. Er war ein wundervoller Typ. „Ja genau. Und danke noch mal für den Kuchen!“ grinste er und weg war er.

Wow. Einfach toll. Ich war total happy und freute mich riesig, dass ich Jonas endlich mal „live“ getroffen hatte.

von Oddy. - veröffentlicht in: K11 meet & greet
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Friday, 24. october 2008 5 24 /10 /Okt. /2008 21:39

Nein, es ist kein Zufall, dass ein fünfzehnjähriges Mädchen mit Hawaiikette, Wegbeschreibung in der einen und Kamera in der anderen Hand zur Landshuterallee pilgert. Ganz im Gegenteil.

Jedenfalls hatte ich gut drei Stunden Zugfahrt hinter mir und lief nun zusammen mit meinem Dad über die Donnersbergerbrücke direkt zur Landshuterallee 8. Gegen halb sechs hatten wir das Bürogebäude dann auch endlich gefunden.

„Oh mein Gott, ich kann da nich rein!“ diesen Satz durfte sich mein Vater ungefähr fünfmal anhören, als wir vor dem „K11“ standen. Nach gut zwanzig Minuten war ich mental drauf vorbereitet und stellte mich vor das Gebäude. Keine drei Sekunden später machte uns Cam die Tür auf und bat uns herein.

Sie klärte alles „Wichtige“ mit meinem Dad, er haute in die nächste Kneipe ab und wir setzen uns in die Sitzecke.

Es war schon irgendwie ein komisches Gefühl zu wissen, dass seine Lieblingsstars nur einen Stock über einem sind, du aber trotzdem nicht nach oben darfst.

Nun saßen wir also zusammen in der Sitzecke im Erdgeschoss und ich packte mein K11-Monopoly aus. Leider hatte ich weder Spielfiguren, noch Geld, geschweige denn Hotels und Häuser dabei. Aber wir sind nicht umsonst Gerrit Angels, also ließen wir uns etwas Kreatives einfallen: Wir spielten mit Kreditkarte, also mit virtuellem Geld und schrieben die aktuellen Beträge sorgfältig auf einen Zettel. Die Häuser und Hotels waren Papierfetzen, Häuser mit lila Kreuzen und Hotels mit roten Kreuzen. Und als Spielfiguren dienten zwei Gummimäuse in rosa und weiß.

Nun waren wir mit dem Vorbereiten fertig und konnten endlich mit dem Spielen anfangen. Es war mittlerweile auch schon kurz nach halb sieben.

Wir spielten einige Runden (Cam gehörten ca. 90% aller Straßen und trotzdem hatte sie immer viel mehr Geld als ich -.-), unterhielten uns nett und öffneten ab und zu ein paar Leuten die Tür. Dauernd konnte man den Aufzug herunterfahren und klicken hören und so liefen einige Leute an uns vorbei. Entweder sie grinsten oder schauten uns irritiert an. Echt lustig!

So gegen 19.20 Uhr klickte es wieder. Ich dachte mir nichts dabei. Auch nicht, als ein Kerl mit Kapuze an uns vorbei rannte. Er grüßte uns hektisch mit einem „hallo“, war auch schon die sieben oder acht Treppenstufen nach unten gestolpert und öffnete die Eingangstür. „Hast dus eilig?“ fragte Cam und ich dachte mir immer noch nichts dabei. Ein kurzes „Ja-ha“ kam zurück. Diese Stimme... „Kommst du gleich wieder „Ja-ha.“ sagte er wieder und weg war er. Die Stimme kam mir irgendwie bekannt vor. Oder bildete ich mir das nur ein? Und als Cam mir dann sagte, dass DAS gerade eben Bertie war, wusste ich auch, woher ich die Stimme kannte. Aber er hörte sich in echt irgendwie anders an, als im Fernsehen.

Cam und ich laberten wieder ein wenig, spielten nebenher noch ein bisschen Monopoly und wir warteten auf Jonas.

von Oddy. - veröffentlicht in: K11 meet & greet
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